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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
Doppelhaus (Teilansicht).
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Hellerauer Marktplatz.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Probestudio im Ostflügel.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Selmanagićs Stühle.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Fabrikansicht.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Foyer im Ostflügel.
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Besucherzentrum.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Festspielhaus, 2009–2010.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Festspielhausgelände, um 1915.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Studiobühne im Ostflügel.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Treppenhalle West, 1996.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Hellerauer Marktbäcker.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Der Kulturgarten, 2022.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
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