Die Bildungsanstalt Jaques-Dalcroze | Festspiele
Der Tanzlehrer Emile Jacques-Dalcroze machte Hellerau zu einem Zentrum der europäischen Rhythmikbewegung. In der Rhythmik lernt man, sich mit seinem Körper auszudrücken. Das war zu dieser Zeit sehr beliebt. So wurde die Rhythmikbewegung in ganz Europa bekannt. Jedes Jahr kamen mehr Schülerinnen und Schüler aus Deutschland und dem Ausland an die Hellerauer Tanzschule. Bei den Festspielen im Sommer traten sie vor einem internationalen Publikum auf. Diese Festspiele waren sehr beliebt. Durch den 1. Weltkrieg endete die Arbeit der Tanzschule und Dalcroze verließ Hellerau.

Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Quelle: Bibliothèque de Genève.

Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Quelle: Bibliothèque de Genève.

Rhythmikübungen, Juni 1915.
Quelle: Irene Meissner, © Deutscher Werkbund Sachsen e.V.

Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Foto: Paul Denso, Quelle: Bildungsanstalt Jaques- Dalcroze (Hrsg.): Der Rhythmus: Ein Jahrbuch. 1. Band, Hellerau, 1911, S. 57.

Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Quelle: Bibliothèque de Genève.

Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Quelle: Bibliothèque de Genève.

Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Quelle: Bildarchiv Dr. med. Kurt Becker-Glauch.

Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Quelle: Bibliothèque de Genève.

Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Quelle: Kupferstichkabinett Dresden, Inv.-Nr. A1974-318.

Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Quelle: Bibliothèque de Genève.

Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Quelle: Bildarchiv Dr. med. Kurt Becker-Glauch.

Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Quelle: Bildarchiv Dr. med. Kurt Becker-Glauch.

Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913..
Quelle: Bildarchiv Dr. med. Kurt Becker-Glauch.

Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Quelle: Bildarchiv Dr. med. Kurt Becker-Glauch.

Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Quelle: Bildarchiv Dr. med. Kurt Becker-Glauch.

Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Quelle: Bildarchiv Dr. med. Kurt Becker-Glauch.

Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Quelle: Bildarchiv Dr. med. Kurt Becker-Glauch.

Gymnastischer Unterricht im Freien.
Quelle: Arthur Seidl, Deutsche Musikbücherei, Bd. 2: Die Hellerauer Schulfeste und die Bildungsanstalt Jaques-Dalcroze , Regensburg, 1912, Blatt IV.

Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Quelle: Bibliothèque de Genève.

Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Foto: Fred Boissonnas, Bibliothèque de Genève.

Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Quelle: Bibliothèque de Genève.

Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Gartenstadthäuser, Frühling 1914.
Quelle: Bibliothèque de Genève.

Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912..
Quelle: Bibliothèque de Genève.

Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Quelle: Bibliothèque de Genève.