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Architektur
Aufführung/Veranstaltung
Außenbereich/Garten
Möbel
Tanz/Rhythmik
Feierlicher Einzug auf dem Vorplatz, 1992.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Treppenhalle West, 1996.
Baustelle des Festspielhauses, 1910–1911.
Hauptfoyer des Festspielhauses, um 1911.
Deckblatt des Preisbuches Dresdner Hausgerät, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Probestudio im Ostflügel.
Programmheft Iphigenia in Aulis, 4.6.1932.
Zweiter Entwurf für das Haus Chrambach, das erste Haus mit einem flachen Dach in der Gartenstadt. Mit seiner modernen Form gilt es als störend im Ensemble der Satteldachhäuser, 1929.
Südfassade des Festspielhauses eingerüstet, 2011.
Malerei in den Deutsche Werkstätten, 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Blumentisch Modell „Nr. 42“, Margarete Junge, um 1903, Werkstätten für deutschen Hausrat, Theophil Müller, Dresden.
Plakat der ersten Internationalen Hygiene-Ausstellung Dresden 1911.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Programm der ersten Reichstheaterfestwoche Dresden, 27.05.-03.06.1934, S.1.
Das Orchester dirigiert von Émile Jaques-Dalcroze, 1911–1914.
Festspielhaus, 2009–2010.
Deutsche Werkbund-Ausstellung in Köln von Mai bis Oktober 1914, offizielles Ausstellungsplakat.
Zwei Schülerinnen der Bildungsanstalt im Fensterrahmen eines der Pensionshäuser, Frühling 1914.
Erstes Warenzeichen und Firmensignet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1901-1902.
Grundsteinlegung des Festspielhauses, 1910.
Rhythmikübungen, Juni 1915.
Das Feld, Rauminstallation von Stefan Schröder, 1996.
Der 5/4-Takt in Kanonform. Bewegung der Hände in Kanonform nach dem 5/4-Takt mit mimisch-plastischem Ausdruck.
Apartment für Residenzkünstlerinnen und -künstler.
Ministerpräsident Prof. Dr. Kurt Biedenkopf, der „Schirmherr von Hellerau“, im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden der Wüstenrot Stiftung, Dr. Erich Bracher und Prof. Dr. Hans K. Schneider, anlässlich der Eröffnung der instandgesetzten östlichen Pensionshäuser.
Übung im Freien, Le bouquet (Der Blumenstrauß), Rhythmikerinnen: Suzanne Perrottet, Annie Beck, Clara Brooke und Jeanne Allemand, in der Nähe von Genf, Juni 1910.
Westliche Pensionshäuser nach der denkmalgerechten Sanierung, 2002.
Lageplan, Realisierungswettbewerb für den Umbau des Festspielhausgeländes, Erster Preis, 2000.
Schülerinnen und Schüler vor dem Festspielhaus: u. a. Suzanne Perrottet, Marie Rambert, Annie Beck, Plácido de Montoliu, 1910–1914.
Deutsche Werkstätten, Maschinenhaus, 1949.
Plakat für die Festspiele Hellerau 1913 von Lucian Bernhard, zweifarbiger Steindruck, Hollerbusch und Schmidt, Berlin.
Karl Schmidt-Hellerau, der Begründer der Hellerauer Werkstätten, der Gartenstadt Hellerau und des Werkbundes, vor seinem Garten, 1948.
Plenarsaal des Sächsischen Landtags, 1994.Architekt: Peter Kulka, Ausstattung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau.
Rhythmikerinnen proben im Bühnenbild des Staatsschauspiels das Stück Der jüngste Tag von Ödön von Horváth.
Kluft, tatoeba – Théâtre Danse Grotesque, 1995.
Soldaten der Streitkräfte der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) vor dem Eingang zur Kaserne, August 1992, kurz vor ihrem Abzug aus dem Gebiet der ehemaligen DDR.
Neue Wohnsiedlung, Finkensteig, 1992–1993.
Schlachthof 5, nach Kurt Vonneguts Roman Schlachthof 5 oder Der Kinderkreuzzug.
Institut für Musik und Rhythmik, gegründet von Émile Jaques-Dalcroze, um 1920.
Schulhof mit Wandelgang und Rückansischt des Pensionshauses.
Armlehnsessel von Selman Selmanagić, Entwurf 1957, Ausführung 1959.
Neue Wohnsiedlung, Am Pfarrlehn, 1992-1993.
Treppenhalle Ost mit sowjetischem Fresko.
Selmanagićs Stühle.
Erste Doppelseite des nebenstehendes Briefes.
Polstersessel Modell „Nr. 2992“, Marie von Geldern-Egmont, um 1905, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2007.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
Stapelstuhl, Entwicklungsstelle der Deutschen Werkstätten, 1957.
Anrichte der Serie „Typensatz 602“, komplettierungsfähige Einzelmöbel Franz Ehrlich, 1956–1957.
Schülerinnen und Schüler der Bildungsanstalt, links: Albert Jeanneret, Bruder von Le Corbusier, Frühjahr 1913.
Festspielhaus, Festsaal, Juni 1994,
Treppenhalle West mit sowjetischem Fresko.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Werbeplakat der ersten baulich verwirklichten Gartenstadt Letchworth bei London, 1903.
Großer Saal und Orchestergraben im Umbau, 2006.
Plakat zur Dritten Deutschen Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Das Haus Chrambach nach der Sanierung, 2007.
Wandbild der russischen Truppen im Foyer des Festspielhauses, östliche Treppenhaushalle (Ausschnitt).
Der Werkbundstreit zwischen Hermann Muthesius und Henry Van der Velde.
Heinrich Tessenow, Wolf Dohrn, Alexandre von Salzmann und Harald Dohrn auf den Treppen der Bildungsanstalt für Musik und Rhythmik, zwischen 1910 und 1914.
Rhytmische Gymnastikübung während der Hellerauer Festspiele, 1912.
Aufruf an die Hellerauer Bürger anlässlich der ersten Reichstheaterfestwoche mit Aufführungen im Festspielhaus, 1934.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Zustand nach Abbruch der Decke und Vorbereitungen für die neue Bodenplatte, Blick in den Saal aus Richtung Süden nach Nordosten von der zwischenzeitlich errichteten südlichen Saaldecke, an der Kante vom zukünftigen Orchestergraben aus gesehen, August 2005.
Studiobühne im Ostflügel.
Der Prozess, Franz Kafka, eine Inszenierung von Krystian Lupa, 2018.
Foyer im Ostflügel.
Luftaufnahme der Gartenstadt mit dem Festspielhaus, 1910–1914.
Bühnenbild nach Adolphe Appia im Rahmen des Festivals Appia Stage Reloaded, 2017.
Furnierstuhl, Erich Menzel.
Siedlung „Am Sonnenhang“, Dresden Hellerau, 2002.
Lageplan: Isometrie der neuen Wohnsiedlung nach Wettbewerbsentscheid 1992-1993, errichtet durch die STESAD GmbH.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Eingangstor des Gebäude-Ensembles der Deutschen Werkstätten Hellerau.
Verkaufsstelle der Deutschen Werkstätten Hellerau in Dresden auf der Prager Straße 11 vor 1945.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
Das Haus Chrambach noch unverputzt, 1930.
Gymnastischer Unterricht im Freien.
Das Gartenstadtmodell Ebenezer Howards: Kernstadt und Sateliten.
Porträt von Gertrud Kleinhempel, um 1905.
Der Kulturgarten, 2022.
Logo des Deutschen Werkbunds im Jahr der Gründung 1907.
Hellerauer Marktbäcker.
Denkmalgerechte Instandsetzung der Dächer der westlichen Pensionshäuser.
Montagemöbel der Serie „MDW“, Entwicklung an der Hochschule für industrielle Formgestaltung in Halle, Burg Giebichenstein, Entwurf: Rudolf Horn u. a. für die Deutschen Werkstätten, 1967.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Stuhlbau in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Besucher und Schauspieler auf der Bühne um den Orchestergraben, 1912.
Reformmoderaum im Ausstellungspalast während der Ausstellung der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, 1903-1904.
Grundriss des Erdgeschosses des Fabrikgebäudes der Deutschen Werkstätten für Handwerkskunst in Form einer Schraubzwinge.
Émile Jaques-Dalcroze mit seinem Sohn Gabriel vor dem Festspielhaus, um 1912.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Vitrinenschrank, Modell „Nr. 150/3“, Else Wenz-Viëtor, Deutsche Werkstätten Hellerau (Ausführung), 1925.
Signet der Deutschen Gartenstadtgesellschaft.
Festspielhausgelände, um 1915.
Waschkommode mit Spiegel, Variante zu Modell 1108, Gertrud Kleinhempel, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Festspielhaus, Postkarte um 1940.
Kulturpalast Dresden, 1968.
Sanierung der Nordseite des Festpielhauses.
Großer Saal Blickrichtung Nord, 2022.
Hellerauer Marktplatz.
Luftbild von dem Festspielhaus und der Umgebung von Südwesten.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Ketzal, DEREVO, 2015.
Kommode, Modell „Nr. 11674“, Else Wenz-Viëtor, 1913, Deutsche Werkstätten (Ausführung), 1915.
Émile Jaques-Dalcroze und Schülerinnen und Schüler in einem Außenbereich der Bildungsanstalt, um 1911.
Bildungsanstalt Jaques Dalcroze, Eröffnung der Theaterwoche Festspielhaus Hellerau, 1934.
Haus Lindenberg, Am Sonnenhang.
Berlin. Blick zum Ladengeschäft der „Deutschen Werkstätten Hellerau“. Nachtaufnahme.
„Erstentdeckung“, Februar 1992.
Schematische Darstellung zur Konzeption der Gartenstadt.
HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste.Geometrisches Ballet. Hommaga à Oskar Schlemmer, Ursula Sax, 2019.
Die Tänzerin Inga Jacobi. Nach ihrer Ausbildung in Hellerau kehrte sie 1912 zurück nach Norwegen und leitete viele Jahre eine Tanzschule in Oslo.
Lageplan der Bildungsanstalt mit Pensionshäusern.
Ausstattung Mitropa-Schlafwagen „Nr. 22811“, Lisl Bertsch-Kampferseck (Textil), Karl Bertsch (Möblierung), 1927.
Bildnis Margarete Junge, Fritz Tröger, 1926.
Ruinöser Zustand der westlichen Pensionshäuser 1996.
Blick aus der Vogelschau mit dem geplanten Ausbau der Laubengänge und des Spielplatzes im Freien.
Blick aus Richtung Norden nach Süden hin in den großen Saal während der Hand in Hand ineinandergreifenden Abbruch- und Rohbauarbeiten. Die Geschosseinbauten auf der Südseite sind bereits abgebrochen, gut zu sehen ist die Wand zwischen Foyer und Saal mit den drei Eingängen, Juni 2005.
Der Deutsche Werkbund während seiner Jahrestagung 1912 in Wien.
Einbau des Orchestergrabens im Großen Saal, 2006.
Festspielhausgelände mit Schülerheim (1910–1912) und Festspielhaus (1910–1912; H. Tessenow).
Drei Schülerinnen auf dem Festspielhausgelände: Elisabeth Rumer, Nina Petrovna Fedorova und Anja Antik, Winter 1912.
Ostflügel des Festspielhauses vor der Sanierung.
Im Hof von nur einem, Jean-Michel Bruyère, 2010.
Gruppenbild vor einem kleinen Pensionshaus, 1912–1914.
Produktfotografie „Wassergläser“, Hedda Reidt, 1929, Else Wenz-Viëtor (Gläser).
Schwedische Gymnastik, links: Edith von Schrenks, Frühjahr 1913.
Fabrikansicht.
Einrichtung I: Wohn- und Eßstube, Seite aus dem Preisbuch Dresdner Hausgeräte, Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst,
Mustercoupon mit Etikett „Indanthren“, Bertha Senestréy (Entwurf), DEWETEX (Ausführung), um 1925.
Probebühne im Dachgeschoss des Westflügels.
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Festspielhaus bei Dresden, Schule für Gymnastik und Tanz, Jahr unbekannt.
Figurenfolge, Zeichnung von Hugo Böttinger, Dresden, 1913.
Tapetenmusterkarte, Emmy Seyfried (Entwurf), Breisach am Rhein, 1921-1922.
Motiv aus den plastischen Gruppenübungen, um 1911.
Zustand der Dächer der westlichen Pensionshäuser vor den Sanierungsarbeiten.
Schauspielerinnen während einer Aufführung im Großen Saal des Festspielhauses.
Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes.
Perspektive: Erster Preis des Ideenwettbewerbs, 1997.
Doppelhaus (Teilansicht).
Roter Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Signet der Dresdner Werkstätten für Handwerkskunst, Johann Vincent Cissarz, 1905.
Werbeanzeige des VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Schwedische Gymnastik im Luftbad, Frühjahr 1913.
Nähstube in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Besucherzentrum.
Eingang zur Ausstellungshalle der Dresdner Werkstätten.
Rhythmikerinnen im Nancy-Spero-Saal, Veranstaltung im Rahmen der Internationalen Rhythmikkurse.
Lageplan des Ausstellungsgeländes aus dem offiziellen Katalog zur Dritten Kunstgewerbeausstellung Dresden.
Lackiererei in den Deutschen Werkstätten, um 1911, Deutsche Werkstätten Hellerau.
Visualisierung der Zuschauertribüne und Bestuhlung im Großen Saal, 2000.
De-We Plattenhaus Typ H 1018.
Gartenstadt Hellerau, „Am Grünen Zipfel“, 2013.
Probe für die Aufführung von Orpheus und Eurydike von Christoph Willibald Gluck im Großen Saal, 1913.
Stempeldrucke von Nancy Spero.
„MDW beweist Variabilität“, Werbeanzeige der VEB Möbelkombinat Hellerau in der Zeitschrift Kultur im Heim,
Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Festspielhaus Hellerau, 1994.
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