Das Leben in und neben der sowjetischen Kaserne
Die Soldaten in Hellerau kamen für ihren Wehrdienst aus allen Teilen der Sowjetunion. In die Mauern ritzten sie ihre Dienstzeiten, Namen und Herkunftsorte ein. Viele höhere Offiziere blieben länger, darum lebten auch ihre Familien in der Kaserne, wie in einer kleinen eigenen Welt. Hellerauer und Angehörige der Armee sollten keinen Kontakt miteinander haben. Nur in der Politik war eine Freundschaft zwischen Deutschen und Sowjets möglich.

Treppenhalle West, 1996.
© Elly Brose-Eiermann

Blick auf das Festspielhaus von der nördlichen Seite des Geländes, 1994–1996.
Foto: Jim Webster.

Versteckte Zeugnisse im Außenbereich des Festspielhaus-Geländes
Foto: Jane Jannke.

Versteckte Zeugnisse im Außnebereich des Festspielhausgeländes.
Foto: Jane Jannke.

Stern im Fenster, Seitengebäude im Festspielhausgelände.
Foto: Joerg-R. Oesen.

Festspielhaus Hellerau, 1994.
Foto: Christine Starke.